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Bistum Dresden Meissen
29.09.2025 | 19:30 Uhr
Haus der Kathedrale, Dresden

Von zisterziensischen Netzwerken und Klosterbibliotheken - Einblicke in die aktuelle Forschung zu St. Marienthal und Altzella

Forscherinnen und Forscher aus Dresden und Leipzig geben einen Werkstatteinblick in den aktuellen Stand ihrer Arbeit zur Klosterbibliothek von St. Marienthal. 2023 konnte der Freistaat Sachsen diese historische Büchersammlung geschlossen für die Öffentlichkeit sichern. Der Buchbestand von St. Marienthal ist dabei aufs engste mit anderen sächsischen Klöstern verbunden. Im Rahmen von Kurzpräsentationen mit anschließendem, offenem Podiumsgespräch stellt das Team erste Entdeckungen vor allem zur Abtei Altzella, dem bedeutendsten Zisterzienserkloster Sachsens, vor.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG) der TU Dresden, der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB), der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) und der Katholischen Akademie.

Die Referenten

Prof. Dr. Mirko Breitenstein leitet die Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG) an der TU Dresden

Dr. Matthias Eifler arbeitet seit 20 Jahren als Handschriftenbearbeiter, u. a. zu den Handschriften von St. Marienthal.

Jana Kocourek leitet die Abteilung Handschriften, Alte Drucke und Landeskunde der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB).

Dr. Christoph Mackert ist Leiter des Handschriftenzentrums der Universitätsbibliothek Leipzig.

Felix Schulze promoviert in Mittellateinischer Philologie mit einer Arbeit zu medizinischen Handschriften aus Altzelle.

Dr. Victoria Smirnova ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG).

Hinweis

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Eine Anmeldung ist auf der Webseite der Akademie möglich.

Haus der Kathedrale