Bischöfliches Ordinariat Dresden trauert um Kerstin Walther (65)
Langjährige Mitarbeiterin der Jugendseelsorge verstarb am 25. Juli 2025 in Dresden
Dresden. Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Kerstin Walther, die am 25. Juli 2025 im Alter von 65 Jahren in Folge einer unheilbaren Erkrankung verstorben ist. Die gebürtige Rostockerin war seit 1986 über Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement und tiefer Verbundenheit im Dienst des Bistums Dresden-Meißen tätig.
Nach ersten Jahren ab September 1986 als Sachbearbeiterin in der Pastoralabteilung unterbrach sie im Jahr der Deutschen Einheit 1990 auf eigenen Wunsch für kurze Zeit ihre Tätigkeit. Ein Jahr später kehrte sie in den kirchlichen Dienst zurück und war zunächst für ein Jahr als Sachbearbeiterin in der kirchlichen Meldestelle tätig.
Anschließend wirkte Kerstin Walther über Jahrzehnte in einem Tätigkeitsfeld, das wohl am besten ihrem lebensfrohen, aktiven und zugewandten Wesen entsprach: Der kirchlichen Jugendarbeit. So war sie mit hoher Verlässlichkeit und großem Verantwortungsbewusstsein von September 1992 an über 22 Jahre lang als Mitarbeiterin in der Dekanatsjugendarbeit, ab November 2004 als Sekretärin der Bistumsjugendseelsorge tätig.
Viele Kolleginnen und Kollegen schätzten ihre Warmherzigkeit, ihre Hilfsbereitschaft und ihr fröhliches Lachen, mit dem sie den Arbeitsalltag bereicherte. Neben ihrem beruflichen Wirken war Kerstin Walther tief verwurzelt in ihrer Familie. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Thomas schenkte sie drei Kindern das Leben. An ihren Enkelkindern hatte sie große Freude und nahm gerne Anteil an deren Leben. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt ihrer Familie und ihrer Mutter.
Mit Kerstin Walther verlieren wir eine wertvolle Mitarbeiterin und geschätzte Kollegin, deren Erinnerung in uns weiterleben wird.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, 6. August 2025, um 12 Uhr auf dem Stephanus-Friedhof (Neue Straße) in Dresden-Kleinzschachwitz statt.
Für die Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariates findet um 8:15 Uhr ein Requiem in der Kapelle für Fr. Walther statt.
Ihr Wirken im Dienst der Kirche war auch ein Zeichen ihres Glaubens. Wir empfehlen sie dem barmherzigen Gott in dankbarer Erinnerung und im Vertrauen auf die Auferstehung.
Ruhe in Frieden.
Andreas Kutschke Mitarbeitervertretung des
Generalvikar Bischöflichen Ordinariates