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Bistum Dresden Meissen
Paula Iramain - Argentinien Adveniat-Gast 2014 © Ulrich Clausen

Im Bistum Dresden-Meißen

Der Bereich Kontakte zur Weltkirche, Bischöfliche Hilfswerke, missio-Diözesanstelle bündelt die Aktivitäten weltkrichlichen Engagements des Bistums und der Hilfswerke im Bistum.

Angebote zum Mitmachen

missio-Eröffnung im Bistum Dresden-Meißen vom 29. September bis 2. Oktober 2022

missio eröffnet seine Kampagne zum Monat der Weltmission in diesem Jahr in Dresden. Unter dem Motto „Ich will Euch Zukunft und Hoffnung geben“ wird am Beispiel der Großstadtpastoral in Nairobi gezeigt, wie sich die Kirche für die Menschen in Kenia engagiert. In Kooperation mit der Katholischen Akademie gibt es zum Thema der weltweiten synodalen Prozesse eine digitale Konferenz. (www.missio-hilft.de/synodalkonferenz).

Eine Gruppe aus Kenia wird das Bistum besuchen. Neben Besuchen in Leipzig und Chemnitz gibt es ein Konzert am Sonnabend, dem 1. Oktober 19.30 Uhr im St. Benno-Gymnasium. Judy Bailey und die Bigband des Gymnasiums werden musizieren. Den Höhepunkt stellt dann das Pontifikalamt am Sonntag 10.00 Uhr in der Kathedrale dar. Bischof Heinrich Timmerevers und der missio-Präsident Pfr. Dirk Bingener werden dort die Kampagne feierlich eröffnen. Zum Konzert und zum Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

Termine

29. September           Digitale Konferenz "Synodalität in der Großstadt"

30. September           Veranstaltungen in den Propsteien Chemnitz und Leipzig
                                  (Informationen in den Propsteipfarrämtern)

1. Oktober                 Spendertreffen mit dem missio-Präsidenten in St. Benno-
                                 Gymnasium, Pillnitzer 39, 01069 Dresden

       19.30 Uhr            Eröffnungskonzert mit Judy Bailey und der Bigband des
                                 Gymnasiums, Pillnitzer 39, 01069 Dresden

2. Oktober                 Pontifikalamt mit Bischof Heinrich Timmerevers, missio-
                                 Präsident Dirk Bingener und Gästen aus Kenia

Der Bereich Kontakte zur Weltkirche im Bistum stellt sich vor

Tanzgruppe Nartyarpan tanzt das Vater unser im Gottesdienst © BO Ulrich Clausen Tanzgruppe Nartyarpan tanzt das Vater unser im Gottesdienst BO Ulrich Clausen

Die missio-Diözesanstelle als Kern des Bereiches Kontakte zur Weltkirche, Bischöfliche Hilfswerke, missio-Diözesanstelle ist Servicestelle für Pfarrgemeinden, Gruppen und Einzelpersonen, um diese in ihrem weltkirchlichen Wirken zu unterstützen. Ziel ist es, die weltkirchliche Dimension unserer Kirche erfahrbar zu machen. Als Teil des Päpstlichen Missionswerkes in Aachen und in enger Zusammenarbeit  mit den anderen katholischen Hilfswerken Adveniat, Misereor, dem Kindermissionswerk und Renovabis werden die Freuden und Nöte der Gläubigen und aller Menschen weltweit bewusst gemacht und die Kampagnen und Aktionen im Bistum umgesetzt. Bistum und Pfarreien werden so Teil einer lebendigen Glaubens-, Lern- und Solidargemeinschaft.

Kirche als Lerngemeinschaft

In einer globalisierten Welt erfahren wir immer mehr aus allen Regionen. Gleichzeitig machen Gemeinden andere Erfahrungen mit ihrem Kirche sein. Dies birgt die Chance voneinander zu lernen und die Erfahrungen auszutauschen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen für Gemeinden und Schulklassen ermöglicht die Diözesanstelle neue Zugänge zu Glauben und Spiritualität. Die direkte Begegnung mit Menschen im Rahmen der Kampagnen ist eine besondere Möglichkeit vom Leben und Engagement der Kirche zu erfahren.

BibelTeilen als Chance für Pfarrgemeinden

Durch das BibelTeilen und den Aufbau kleiner christlicher Nachbarschaftsgruppen haben die Ortskirchen in Asien, Afrika und Lateinamerika ihre Gemeinden lebendig werden lassen. Der Glaubenszuwachs hat das Engagement für die Gesellschaft gestärkt. Es ist auch für uns eine Chance in unseren Erkundungsprozess zu lernen.

Bewahrung der Schöpfung und Globalisierung

Immer deutlicher wird der Zusammenhang zwischen der Bewahrung der Schöpfung und der Gerechtigkeit. Klimaveränderungen und das klägliche Versagen der Menschheit sind beredte Ergebnisse diverser Weltkonferenzen. Ziel ist es, aus ökologischer und solidarischer Perspektive heraus neue Verhaltensweisen zu entwickeln, die weltweit und nachhaltig ein menschenwürdigeres Leben ermöglichen.

Beratung bei Partnerschaften

Pfarrgemeinden und Gruppen suchen direkte Partnerschaften zu den Menschen weltweit. Oft motivieren dazu positive Erinnerungen, Begegnungen oder Erfahrungen eine lebendige Partnerschaft einzugehen. Dabei ist häufig ein europäischer Blick zu beobachten. Hier gilt es, Nachhaltigkeit und auf den Partner angepasste Hilfe zu erlangen.

Tansania

Schon in DDR-Zeiten gab es Verbindungen nach Tansania. Missionsschwestern wurden in ihrer Arbeit für Leprakranke mit Paketaktionen unterstützt. Daraus hat sich eine Partnerschaft der Jugend unseres Bistums mit der des Bistums Geita entwickelt. Gegenseitige Besuche und finanzielle Unterstützung von Projekten haben persönliche Kontakte geknüpft.

Vortragsangebote

Spiritualität und Nachbarschaft als Säulen der Pfarrgemeinde
Erfahrungen von asiatischen und afrikanischen Gemeindestrukturen als
Basis für gelingendes Gemeindeleben

Christen übernehmen Verantwortung für und in der Welt
Beispiele gelebter Diakonie in der Weltkirche

Christen zwischen Verfolgung und gelebtem Zeugnis
Zur vielfältigen Situation unserer Glaubensgeschwister in der Welt

»Laudato si – Gelobt seist du, mein Herr«
Ein Papst und seine Antwort auf die Krise der Schöpfung

 

Ulrich Clausen
Bischöfliches Ordinariat, Fachbereich Weltkirche und Umwelt
Käthe-­Kollwitz­-Ufer 84 ∙ 01309 Dresden
Telefon: 0351 / 31563-312
E­Mail: ulrich.clausen@bddmei.de

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